Freitag, Juni 12

Das WBT in meinem Klassenzimmer

Über facebook erreichten mich einige Nachfragen, wie ich das WBT-System für mich umsetze. Zunächst einmal möchte ich voranstellen, dass ich mich am Buch von Chris Biffle orientiere und es auch jetzt noch häufig zur Hand nehme. Zu den Vorteilen des WBT in Bezug auf individuelle Lerntypen und Unterrichtsdynamik verweise ich ausdrücklich auf das Buch, das würde den Rahmen an dieser Stelle sprengen.
 Leider ist das Buch bisher nur in englischer Sprache erschienen. Das erschwert es natürlich, das System einer "breiten Öffentlichkeit" zugänglich zu machen.
Ich möchte daher an dieser Stelle versuchen, euch (für mich) zentrale Gelenkstellen des WBT vorzustellen und anhand meines Unterrichts zu erläutern :)

In meinem Klassenraum sind Aspekte des WBT das leitende System beim Klassenmanagement. Ich habe mit Beginn des 2. Schuljahres mit der Arbeit begonnen. Betörend am WBT ist in meinen Augen die wirklich problemlose Umsetzung ohne Material und künstliche Simulation irgendwelcher Situationen. Einmal eingeführt, lassen sich die verschiedenen Werkzeuge jederzeit nutzen. Natürlich muss man sie pflegen und üben, dann aber laufen sie wie von Zauberhand :)

1.  "class-yes": Hierbei soll die Aufmerksamkeit der Kinder schnell gebündelt werden. Die Lehrkraft ruft "class" und die Kinder antworten geschlossen und in der gleicher Intonation des "class" mit "yes". Den "class"-Ruf sollte man unbedingt variieren!  Wenn man es häufig nutzt, Biffle berichtet von rund 50 Mal am Tag, nutzt sich ein eintöniges "class" schnell ab. Ich verwende es zwischen 8 und 12 mal am Tag, würde ich schätzen.
Einige Ideen zur Variation: "clas class class", "zicke zacke zicke zacke class class class", "kikeriiii claaaaaass", "ohhhhh class",  "cla-haaaaass" (mit der Stimme spielen: hoch, tief, lustig, gelangweilt, majestätisch, leise....), gerne binde ich Schlüsselwörter der aktuellen Situation ein: "Wortarten-class", "Flöten-profi-class" usw.
Da sind euren Ideen keine Grenzen gesetzt :)
Seid kreativ, die Kinder lieben das!
Ich benutze das class-yes in allen erdenklichen Situationen: wenn ich Informationen der Abläufe klären will, wenn ich vor einem ganz wichtigen "chunk" (dazu später mehr) alle Kinder "beisammen" haben möchte, im Sportunterricht; auch die Kinder nutzen es, wenn sie z. B. vor der Klasse stehen und etwas vortragen oder zeigen wollen. Auch hier gilt: wo du es brauchst, setzt du es ein. Es bündelt die Aufmerksamkeit und kommt bei den Kids echt gut an (zumindest bei meiner Klasse).

2. "Scoreboard": Das Scoreboard ist eine Art "Spiel" mit unterschiedlichen Spielvarianten.  Der Lehrer kann dabei gegen die Klasse als Gesamtheit antreten, die Klasse kann untereinander spielen in Teams (Mädchen vs. Jungs, rechter Teil der Sitzordnen vs linken Teil der Sitzordnung, Gruppentischweise.....
Ziel des Spiels ist das Sammeln von Punkten. Die kann man gewinnen, indem man sich gut benimmt ;) (zügig leise werden, Material aus/einpacken, Geschwätz einstellen, Sitzkreis bilden, Mappen austeilen,....).
Zum Start empfehle ich das Scoreboard Lehrer vs Kids. So ist es zu Beginn für euch leichter, den Kindern schnell aufzuzeigen, wenn sie sich nicht den Regeln entsprehend verhalten: Punkt für euch!

Mein Scoreboard ist im a5 Format und zeigt eine einfache Tabelle: links ein Foto der Klasse (mit schrägen Fratzen) und rechts ein verrücktes Bild von mir. Das ganze ist laminiert und hängt mir um den Hals (sehr zur Belustigung des Kollegiums). So habe ich das "Spielbrett" quasi immer dabei. Der passende Whiteboardmarker steckt meistens im Zopf. Auf der Rückseite ist die Variante Mädchen vs. Jungs, ein zweites Schild habe ich für links vs rechts.

Alternativ kann auch mit der Tafel gearbeitet werden. Biffle schlägt die Markierung von grinse-Smily und weine-Smily vor. Das finde ich persönlich aber nicht so glücklich, weil unerwünschtes Verhalten quasi Negativ-Punkt oder Punktabzug bedeutet. Wenn hingegen ich einen Punkt bekomme, dann ist das für die Kinder irgendwie okay. Warum, müsste ich mal erfragen :)
Es gibt jedenfalls zahlreiche Situationen, in denen die Kinder mir sagen, dass nun wirklich ich den Punkt jetzt verdient hätte, schließlich würde ich ja schon länger fertig einsatzbereit vor der Klasse stehen.
Chris Biffle rät, nie mehr als 3 Punkte Abstand zu erzeugen, das Rennen muss stets knapp und schaffbar sein.

Als Belohnung für das gewonnen Spiel eignen sich ganz vielfältige Dinge. Bei mir sind es Lesespiele, Verlängerung der freien Lesezeit, bestimmte Brainbreaks (die mir schon zu den Ohren rauskommen ;)), ein Abschlussspiel im Sportunterricht, Kinder wählen die Reihenfolge der Fächer am kommenden Tag,...
Bestimmte Dinge sind tabu, z.B. Hausaufgaben. Darum wird bei mir nicht gespielt.

Man kann das Spiel jeden Tag auflösen oder aber über mehrere Tage strecken. Bei mir kommt es etwas auf die jeweilige Stimmung der Klasse an. An manchen Tagen ist gute Arbeitsatmosphäre für die Kids ein Kraftakt, da dürfen sie am selben Tag einlösen. Die Kinder beraten morgens, um was sie "spielen" wollen. Sie bilden dann einen Kreis a la Fußballmannschaft, das ist wirklich großartig :)
Wenn die Kinder einen Punkt bekommen, dürfen sie das gaaaaanz kurz feiern: die "one-second-party! Hierbei wird schnell einmal geklatscht und "Oh yeah" gerufen. Wenn das ganz zu lang dauert oder asynchron ist, dann kann das ganz schnell ein Punkt für mich werden :P
Da kommt einfach immer etwas Bewegung in die Sache. Bei einem Punkt für mich dürfen die KInder sich natürlich auch eine Sekunde ärgern, es folgt ein "Oh" in empörter Intonation.

3. "blow-release": Das kann man ganz hervorragend in dem verlinkten Video sehen. Hierbei dürfen die Kinder die richtige Antwort in die Hand pusten und auf ein Kommando oder eine Geste die Antwort freilassen und laut choral sagen. Mir gefällt daran besonders, dass jeder, der die Antwort kennt, sie auch sagen darf. Wie blöd ist es doch, sich zwischen vielen Meldungen entscheiden zu müssen. Schließlich wollen alle zeigen, dass sie es wissen.

4. Spiegel: Den Spiegel nutze ich zwar nicht ständig, aber stets gut vorbereitet und wohlüberlegt. Durch die Wiederholung von Worten und unterstützenden Gestiken, prägen sich wichtige Dinge einfacher ein. Ich überlege mir also im Vorfeld ganz genau, welche Formulierung ich nehme und welche Bewegungen dazu passen. Um den Spiegel anzuschalten sage ich "Spiegel an" und wische mit meinen Händen wie beim Fensterputzen. Die Kinder springen dann auf, wischen ihrerseits und antworten "Spiegel an". Ich sagen dann den ersten Teil eines Merksatzes und untermale das Gesagte mit Gesten. In der Pause wiederholen die Kinder (ich spreche und gestikuliere immer mit bei den ersten Durchläufen). Dann folgt der 2.,3., xy. Teil des Satzes. Die Sätze lassen sich ganz fix zwischendurch wiederholen und sind immer mit etwas Bewegung verbunden :) Wenn die Sätze gut "sitzen", macht ein Kind vorne den "Spiegel an". Das funktioniert ganz wunderbar.
Aktuelles Beispiel: Satzglieder. Wenn ich vor der Klasse stehe, müssen meine Gesten natürlich spiegelverkehrt sein, damit sie die Kinder "echt" erleben --> unten am "Schneiden" des Satzes zu sehen.

Ein Satz besteht aus Teilen, die man umstellen kann. Diese Teile nennt man Satzglieder. 
Mit den Handkanten eine Strecke zeigen (Ein Satz), mit meiner rechten Handkante "schneide" ich meinen gezeigten Satz in mehrere Teile (besteht aus Teilen,)  linken und rechten Zeigefinger raus und in der Luft kreuzen  (die man umstellen kann). Mit den Handkanten deute ich diesmal die Teile an, also kleine Strecken nebeneinander (Diese Teile), Dann verhaken wir die Zeigefinger wie ein Kettenglied vor der Brust (nennt man Satzglieder).

Das braucht zu Beginn die ein oder andere Übung vor dem Spiegel :)

5. "teach-ok": Das habe ich recht fix nach den ersten 3 Dingen eingeführt. Ich möchte euch erklären, warum ich den Spiegel als Vorarbeit ganz wichtig finde. Wenn ihr eure Kinder mal nach einem kurzen Lehrervortarg darum bittet, sich gegenseitig zu erklären was ihr grade vorne gesagt habt, stoßt ihr vielfach auf regelrechte Sprachlosigkeit. Nicht etwa, weil die Kids euch nicht zugehört haben sondern weil ihnen schlicht die Worte fehlen, einen sortierten Anfang für die Informationsflut zu finden. Da ist der Spiegel der rettende Einstieg: In unseren ersten Versuchen vom "teach-ok" sollten sich die Kinder gegenseitig den Merksatz nochmal darbieten. Da konnte jeder mitmachen!

Guckt man sich auf Videoplattformen WBT Videos an, sieht man vielfach "teach-ok" Phasen, wo die Kinder regelrecht aufeinander einschreien, weil sie gleichzeitig sprechen.
Das ist nichts für mich. Ich möchte natürlich, dass die Kinder sprechen, aber bitte miteinander. Und da gehört das Zuhören eben auch dazu. Also wird bei uns nacheinander gesprochen. Ein Kind beginnt, das entscheidet sich immer fix, es gibt Kinder, die sich zunächst in der Rolle des Sprechers wohler fühlen und umgekehrt (das merkt ihr ganz schnell :) 
Wenn das Kommando "teach" kommt, antworten die Kider geschlossen "ok" und drehen sich paarweise einander zu (Im Tafelkino wird bei neuer Sitzordnung immer auch geklärt, wer mit wem spricht wenn T-OK kommt). Auch beim "teach"-Kommando empfehle ich Variation: lässig, leise, mit Klatschrhythmus voraus,....) Die Intonation muss natürlich von der Antwort der Kinder gespiegelt werden :)
Ist das 1. Kind mit seinen Ausführungen fertig, klatschen die Kinder in meiner Klasse ab und der 2. ist an der Reihe.
Das wird so lange gemacht, bis ich mit dem "class-yes" wieder die Aufmerksamkeit bündle. Manche Teams sind fix und erzählen sich dann eben doppelt, was sie zu sagen haben. Das schadet gar nicht,  finden die Kinder in meiner Klasse super. Ich nutze die Partnergespräche und höre in die Gruppen rein, dann kann man nochmal bei bestimmten Schlüsselwörtern helfen und bekommt einen Eindruck davon, ob das "was" verstanden wurde. Mit etwas Übung gehen die Kinder ganz schnell zu ihren eigenen Worten über und dann geht's ans Eingemachte: Hier zeigt sich dann, was verstanden wurde. Und das ist wirklich erstaunlich ergiebig. Viele Kinder leiten ihren Mini-Vortrag auch total schön ein: "XY hör mir mal gut zu, ich möchte dir jetzt was über Satzglieder erzählen. Wusstest du eigentlich, dass...."
In unserer Klasse wird seitdem viel mehr über Lernen, Arbeiten und insbeosndere den individuellen Mehrwert der Sachen gesprochen. Hilfestellungen sind wirklich nur Hilfen und kein "Vorsagen" mehr. Die Kinder fassen viele Dinge auch einfach noch treffender zusammen, als ich es könnte :)

6. "hands and eyes": Hiervon mache ich nur ganz dosiert Gebrauch, es ist meiner Meinung nach ein verstärktes "class-yes". Wenn ich etwas ganz wichitges sagen muss, oder es bestimmte Sicherheitshinweise in Sport gibt oder oder oder, dann rufe ich "hands, hands, hands and eyes".
Bei diesem Kommando müssen die Kinder alles aus der Hand legen (im besten Fall die Hände irgendwie zur Ruhe kommen lassen: ineinander legen, auf den Schoß, vor der Brust gekreuzt (Das haben wir im Oktober in Vorbereitung auf Halloween gemacht, viele Grafen Dracula :), ...) und Blickkontakt zu mir suchen. Das Kommando ist ortsunabhängig, d.h. wenn ich rufe und mich dabei hinten im Raum befinde, drehen sich die Kinder zu mir, gucken mich an und lassen ihre Hände ruhen. Das Kommando ist wirklich etwas ganz Besonderes und "stark". Es ist mucksmäuschenstill im Raum und alle warten gespannt, was jetzt denn kommt. 
Wenn das super geklappt hat, empfehle ich Belohnung durch scoreboard Punkt erst, wenn ihr eure Ankündigung gemacht habt, denn im Idealfall ist es wirklich großartig still und mit Aufmerksamkeit gespannt :)


7."air punctuation": Die gestische und akustische Repräsentation von Satzzeichen nimmt im WBT einen großen Stellenwert in der Aufsatzerziehung ein. Dem geschriebenen Aufsatz sollte ein mündlicher Aufsatz vorausgehen. Vom einfachen Satz, über detailreiche Sätze und Argumentationsstrukturen hin zum vollständigen und kohärenten Aufsatz. 
Mit den einfachen Sätzen haben wir eine Menge Spaß gehabt! Es geht um die gestische und akustische Darstellung von Satzzeichen und der damit verbundenen Intonation. Das ist sicherlich für 3 und 4 nicht mehr so sinnig, da empfehle ich dann eher die air punctuation zum Argumentieren und Begründen :) In Klasse 2 kann man damit aber ganz wunderbar Satzarten zuordnen: Punkt -"meep." mit der Handfläche wie ein Hupen im Auto nach vorne fahren, Fragezeichen - "hmmm?" fragende Geste mit beiden Händen und Stimme geht hoch, "yes!"- Faust und mit dem Arm einen strike andeuten. Die Kinder nutzen die Techniken auch in Stillarbeitsphasen, ich sehe dann, wie die Gesten ausprobiert werden und die Kids überlegen, welche zum Satz passt. Das kann man sicherlich auch anders vermitteln, aber so hat es mir wirklich Spaß gemacht :)
Der "because-clap" ist schon länger Teil unserer Reflexionsrunde. Wer seine Meinung äußert, der klatscht und lässt dem Klatschen eine Begründung folgen: Mir fiel die Arbeit heute nicht so leicht, (klatsch) weil ich  beim 1x7 immer nachrechnen musste.
Ich muss seitdem niemanden mehr daran erinnern, seine Einschätzung zu begründen. Der Klatscher ist ziemlich einprägsam, für die Kinder der Höhepunkt ihrer Äußerung und betont ganz nebenbei den tatsächlichen Höhepunkt, nämlich die Begründung. Coole Sache :)

8."chunks": Die chunks haben nichts mit der Reihenfolge zu tun sondern sind ein allgemeines Prinzip des "micro-lecturing". Biffle sagt, dass nur kurze prägnante Einheiten überhaupt die Chance haben, sich einzuprägen. Ein langer Vortrag kann nie in voller Gänze wiedergegeben werden, vielmehr erinnert man sich seiner Schlüsselstellen. Was uns Erwachsenen an Filterfähigkeit schon zu eigen ist (jedenfalls mehr oder weniger), ist für Kinder natürlich noch schwierig. Hier helfen die chunks deines micro-lecturings: Beschränke dich auch kurze Redeanteile und hole das Maximum an Infomationsdichte raus. Dass der Lehrer seinen Redeanteil reduzieren soll, ist wohl in jedem Studienseminar schon einmal gefallen, also keine Neuigkeit :)
Wo WBT jetzt einen Unterschied macht: Die Einbindung der Kinder auf gedanklicher, visueller, taktiler und akustischer Ebene. Deine informativen chunks werden z.B. durch den Einsatz des Spiegels mit Gesten untermalt, im teach-ok selbst wiederholt und nochmals gehört. Es ist sehr lohnenswert,  Quintessenzen seiner Stunden in sprachlich verdichtete chunks zu bringen. Es fordert mich auf, viele Dinge die gedanklich ganz logisch und simpel sind im Vorfeld laut auszusprechen und auf ihre Klarheit und Kindgemäßheit zu überprüfen.

9. Rezitation der Regeln: Zum Schluss möchte ich noch kurz erläutern, warum ich auf diesen nach Biffle essentiellen Teil des WBT verzichte. Das Konzept des WBT sieht vor, 5 feste Regeln zu lernen und ständig (täglich, ggf. stündlich, immer wenn notwendig) zu wiederholen.
Die Regeln lauten:
1. Follow directions quickly - setze Anweisungen schnell um
2. raise your hand for permission to speak - melde dich, wenn du etwas sagen möchtest
3. raise your hand for permission to leave your seat - melde dich, wenn du aufstehen möchtest
4. make smart choices - triff kluge Entscheidungen
5. keep your dear teacher happy - mach deinen Lehrer glücklich.

Jede dieses Regeln hat sicherlich ihre Berechtigung und ist wichtig (bei Regel 5 weiß ich allerdings nicht so recht....stößt mir irgendwie auf). In meinen Klassenregeln finden sich Numme 1-4 auch so oder in anderer Form wieder. Ich brauche aber keine appellartige Wiederholung als Start in den Tag. Da finde ich mich nicht wieder.

Und mit diesem Satz möchte ich den Schluss einleiten :)
DasWBT ist wunderbar und zauberhaft, wenn man sich darin erkennt, es zur Klasse passt und zum persönlichen Unterrichtsstil!
In vielen Videos sieht man Szenen, die eher zum Weglaufen sind, als sich dem WBT zuzuwenden! Die Kollegen treiben es in wenigen Minuten so auf die Spitze (WBT in stark verdichteter Form und wenig dem Einzelnen zugewendet), dass es wirlich nicht schön anzugucken ist.

Meiner Einschätzung nach bietet die Idee des Systems wunderbare "Werkzeuge", um das Klassenmanagement zu strukturieren und zu bereichern. Diese Werkzeuge muss aber jeder für sich finden und adaptieren. Adaptieren ist in meinen Augen das Zauberwort!

Wer dem WBT und seinen Ideen offen und reflektiert begegnet, der findet dort vielleicht etwas ungeheuer bereicherndes :)
Ich hoffe, dass ich viele offene Fragen beantworten konnte. Gerne dürft ihr kommentieren, fragen, berichten.
Über einen Erfahrungsaustausch würde ich mich sehr freuen!

Auf bald,

das Burgfräulein